
Si vis pacem, para bellum.
Das Krav Maga Training bereitet so realistisch wie möglich auf alle Formen von Angriffen in jeder Situation und in jeder Lage vor. Die nachfolgenden Bilder zeigen Auszüge aus dem umfangreichen Trainings- und Seminarthemen:

Low Light Environment Training, Einsatz von Leuchtmitteln bei Dunkelheit in Kombination mit Angriff, Verteidigung und Sicherungstechniken. Ebenfalls trainiert wird die Reaktion auf Blendungsversuche sowie Erhalt der Sehfähigkeit und Orientierung, Vorgehen und Verhalten bei völliger Dunkelheit und unwegsamer Umgebung oder im Gebäude.

Verteidigung gegen mehrere Angreifer auf nassem und rutschigem Untergrund mit und ohne Waffen, im Stand und in der Bodenlage.


Messerabwehr im Wasser, Zustand nach Sturz mit dem Angreifer in einen Fluss, Teich, See oder andere Gewässer, Gewöhnung an Behinderung durch nasse Kleidung und veränderte Bewegungsabläufe im Wasser stehend oder schwimmend, modifizierte Techniken zur Anwendung im nassen Medium.

Übergriff im Gebäude mit Bewegungseinschränkung durch Mobiliar, gleichzeitiges Erkennen und Nutzen der Vorteile des Raumes für das eigene taktische Vorgehen, Suche nach nutzbaren Hilfsmitteln als Waffen zur Verteidigung.

Schlägerei in einem Lokal mit Einsatz von Waffen, Verteidigung aus sitzender Position, Beeinträchtigung durch Möbel und Einrichtung, Erkennen von Gefahren durch Flaschen, Gläser, Aschenbecher etc., Positionswahl und Beobachtung von potentiellen Angreifern, Erhalt und Schaffung von Fluchtmöglichkeiten.

Messerbedrohung in sitzender Position, Möglichkeiten der Abwehr, des schnellen (vorbereiteten) Aufstehens, Nutzung des Stuhles als Verteidigungsmittel.
Third Party Protection, Verteidigung einer Schutzperson oder eines Angehörigen gegen eine Bedrohung mit der Schusswaffe.

Hindernisparcour im Rahmen eines Stationslaufes mit Konfrontation diverser bewaffneter und unbewaffneter Angreifer unter physischem und psychischen Stress.

Übergriffe im Bus, Bewegen im beengten Raum unter Nutzung vorhandener Ressourcen, Kämpfen zwischen Sitzen und im Gang, schnelles Verlassen des Verkehrsmittels nach einer Verteidigung.

FIST Fighting Suit, ermöglicht Reaktionen des Verteidigers im kontrollierten Vollkontakt, Kombination mit Waffenangriffen zur Erhöhung der Stressresistenz.

Kämpfen und Verteidigen bei Übergriffen im Auto, Training des Bewegens auf engstem Raum, Anpassung von Techniken auf behindernde Umstände (Anschnallgurt, Öffnen von Türen, Fluchtmöglichkeiten).

Reaktion auf eine Umklammerung (bear hug) von vorne, der Angreifer greift neben dem Körper auch die Arme.

Verteidigung gegen zwei bewaffnete Angreifer (Messer und Stock), Training des taktischen Vorgehens gegen mehrere Gegner.

Side Headlock (Schwitzkasten) mit beginnender Verteidigungstechnik.
Vorgehen im Gebäude, bewaffnete Angreifer warten im Bereich der Türen oder verstecken sich in Räumen, Training des Erkennens von Gefahrensituationen, Einsatz von Alltagsgegenständen, Schaffung von Fluchtmöglichkeiten.

Verteidigung gegen Würgen am Boden liegend, Angreifer sitzt auf der Verteidigerin.

Abwehrtechnik bei Schusswaffenbedrohung, die Verteidigerin kontrolliert die Waffe und attackiert gleichzeitig.

Umklammerung im Wasser durch einen von hinten kommenden Angreifer.

Während die Verteidigerin versucht, das Fahrzeug zu verlassen, wird sie von hinten gewürgt. Als Reaktion erfolgt das Befreien aus dem Würgegriff und das Unschädlichmachen der Angreiferin.

Bodenkampfsituation, der Verteidiger (oben) hat sich aus einem Würgegriff befreit und bereitet mit einer schnellen Schlagabfolge seinen taktischen Rückzug vor. Wegen der Möglichkeit weiterer Angreifer löst er sich so schnell wie möglich aus der unvorteilhaften Position.

Zustand nach Messerbedrohung, die Verteidigerin hat den Agressor abgeworfen, sichert mit einer Hand die Waffe und mit dem Knie das gegnerische Bein, so vermeidet sie Umklammerungen und Tritte. Kann sie jetzt noch nicht gefahrlos aufstehen, erfolgen gezielte Schläge.

Abwurfbewegung, die Angreiferin (schwarz) saß würgend auf der Verteidigerin, im Verlauf der Technik kommt es zum Positionswechsel und damit zur Fluchtmöglichkeit.

Training des Einsatzes von Alltagsgegenständen gegen Übergriffe, in diesem Fall die Simulation einer mitgeführten Sport- oder Reisetasche als Schild.

Training der Einsatzmöglichkeit einer Taschenlampe im Rahmen eines bewaffneten Angriffes.

Messerentwaffnung nach Bedrohung, um den Griff um die Waffe zu lockern erfolgt ein gezielter Tritt zwischen die Beine des Angreifers.

Beginn der Verteidigung gegen eine Messerbedrohung, der Agressor drückt die Schneide frontal gegen den Hals.
Unter Beobachtung von GIT-Instruktor Tamir Gilad gehen zwei Trainingsteilnehmer bewaffnet in ein Gebäude vor. Angenommenes Szenario: Schusswechsel in einer Schule.

Grundlagentraining Stockkampf, Kombination von Abwehr und Angriff, Schlagtechniken, Kombinationstechniken und Einbindung von Schlägen und Tritten sowie verschiedener Distanzen.

Third Party Protection, Training von Techniken zur Steuerung einer Person im Rahmen der Flucht.

Third Party Protection, Teamarbeit: Die Angreiferin (grün) wird vom Verteidiger in weiß abgewehrt, zeitgleich wird die zu schützende Person gegriffen und aus der Gefahrenzone entfernt. Dabei erfolgt ebenfalls eine Variation der Distanzen zwischen Schutzperson und Schützer.

Die Verteidigerin setzt sich gegen einen zudringlichen Schwimmer zur Wehr.